footprintrechner

23 11 2009

  • Neues Bild der Erde

    Alle natürlichen Rohstoffe, die wir zum Leben verbrauchen, benötigen Platz auf unserem Planeten, um zu wachsen oder hergestellt zu werden. Die Natur braucht auch Platz, um unsere Abfälle abzubauen – Wälder etwa binden CO2  und sind damit unverzichtbar im Kampf gegen den Klimawandel. Mit dem „Ökologischen Fußabdruck“, auch Footprint genannt, kann jeder Mensch seinen persönlichen Flächenverbrauch berechnen, vergleichen und verbessern. mehr >

  • Berechnung

    Ausgangsbasis der Berechnung ist der Footprint eines Menschen, der in Österreich lebt. Durch deine Antworten veränderst du die Werte und erhältst deinen persönlichen Footprint. mehr >

  • Eine Initiative

    des Lebensministeriums in Kooperation mit der Plattform Footprint. mehr >

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Das Fernsehen der Zukunft

1 10 2009

zeit-wissen-35x45

Von Alexander Stirn | © ZEIT Wissen Magazin, 11.02.2009

Die TV-Geräte der nächsten Generation werden uns die Welt dreidimensional näher. Noch aber erzeugt das neue Bild Nebenwirkungen.

3-D-Fernsehen

Das Raumschiff scheint zu schweben. Nicht etwa in den unendlich flachen Weiten eines Fernsehschirms. Nein, mitten im Raum. Fast zum Greifen nahe.

Hagen Stolle nimmt die Fernbedienung und dreht an einem Knopf. Das fliegende Ungetüm kommt bedrohlich nahe, es legt sich in die Kurve und verschwindet in der Tiefe des Raumes. Stolle, Technikchef der Dresdner Firma SeeReal, schmunzelt. »Schon einzigartig, nicht?« Die Zuschauer nicken beeindruckt. Was in den dunklen Labors im Dresdner Vorort Johannstadt durch die Luft schwebt, ist eines der ersten farbigen Echtzeit-Hologramme – und möglicherweise die Zukunft des Fernsehens.

Noch sind die Farben matt, das Bild flimmert. Doch die Richtung ist klar: Die nächste Generation von TV-Geräten soll keine flachen Aufnahmen mehr zeigen – sie soll die Welt in all ihren Dimensionen ins Wohnzimmer bringen. »Nächstes Jahr, spätestens aber 2011, könnte das dreidimensionale Fernsehen den Durchbruch schaffen«, sagt Jörn Ostermann, 3-D-Experte am Institut für Informationsverarbeitung der Universität Hannover. Hersteller wie Philips und LG haben bereits die ersten dreidimensionalen Geräte angekündigt. Und auch die großen Hollywood-Studios schicken sich an, mit ihren Filmen in die nächste Dimension vorzustoßen.

Bis die Bilder derart plastisch im Raum stehen, wie es die Dresdner Holografie-Forscher erproben, wird allerdings noch Zeit vergehen. Vorerst setzen die 3-D-Hersteller auf eine optische Täuschung, die das Gehirn auch im Alltag auf Trab hält: Etwa 6,5 Zentimeter voneinander entfernt schauen die menschlichen Pupillen in die Welt. Folglich nimmt das linke Auge die Umgebung aus einem etwas anderen Blickwinkel wahr als das rechte. Das Gehirn hat gelernt, aus diesen Differenzen Rückschlüsse auf die Entfernung von Objekten zu ziehen. Ein dreidimensionaler Eindruck entsteht.

Dieselbe räumliche Illusion lässt sich erzeugen, wenn Filme mit zwei Kameras aufgenommen werden – einer fürs rechte und einer fürs linke Auge. Seit Langem experimentieren Regisseure damit. Alfred Hitchcock drehte in 3-D, der Weiße Hai biss bereits dreidimensional zu, selbst deutsche Lederhosen-Filme wie das Ingrid-Steeger-Machwerk Liebe in drei Dimensionen sollten besonders tiefe Einblicke gewähren. Bei allen entstand der 3-D-Eindruck jedoch nur mittels spezieller Brillen. Mal sorgten rot-grüne Gläser dafür, dass beide Augen unterschiedliche Aufnahmen zu sehen bekamen, dann waren es polarisierte Brillen oder elektronische Sehhilfen, die den Blick im Takt der flimmernden Bilder abwechselnd für jedes Auge freigaben.

Nichts für einen gemütlichen Fernsehabend – und entsprechend erfolglos.

Das soll sich ändern. »Die meisten Hersteller versuchen mittlerweile, auf störende Brillen zu verzichten«, sagt Ostermann. Statt den Zuschauern verordnen sie den Fernsehgeräten eine Sehhilfe: Autostereoskopische TV-Schirme, wie sie erstmals Grundig und die Jenaer Firma NewSight vor drei Jahren auf der Berliner Funkausstellung vorgestellt haben, nutzen kleine Lochmasken, die vor dem eigentlichen Bildschirm montiert werden. Durch sie erblickt das rechte Auge ein anderes Pixel als das linke.

Allerdings schluckt die Maske viel Licht, die Helligkeit des Bildschirms sinkt um mehr als die Hälfte. Firmen wie Philips setzen daher auf ein anderes Prinzip: Winzige zylindrische Linsen vor dem Bildschirm lenken den Blick des rechten und des linken Auges auf unterschiedliche Pixel. Das Linsenraster kann neun unterschiedliche Bilder ins Wohnzimmer beamen. So ist sichergestellt, dass stets zwei verschiedene Ansichten die Augen erreichen – auch wenn die Zuschauer auf der Fernsehcouch hin und her rutschen.





creative commons

24 04 2009

Creative Commons ist eine weltweite Bewegung von Kreativschaffenden. Da jedes kreative Werk automatisch geschützt ist, sollen möglichst viele Urheber motiviert werden, ihre Werke auch anderen bereitzustellen.

Vorhandene Inhalte sollen einfacher genutzt werden können, darauf aufbauend soll wiederum Neues entstehen. Das Creative Commons Lizensierungssystem will so Autorinnen und Bloggern, Musikerinnen und Komponisten, Filmemacherinnen und Kameramännern, Fotografen, Gestaltern und Grafikerinnen, Lehrerinnen und Lernenden helfen, die Nutzungsrechte an ihren Werken auf intelligente, unbürokratische Weise zu regeln.

Unterschiedliche Lizenzen stehen zur Verfügung. Das System ist leicht handhabbar und weltweit gültig. Mehr als 150 Millionen Werke (Stand 2007) wurden bisher unter eine Creative Commons Lizenz gestellt. Die Präsentation der österreichischen Lizenzen erfolgte im Rahmen des Ars Electronica Festivals 2004 mit dem Kunstprojekt Open Source Water.

cc





Web 2.0 Anwendungen

17 04 2009

Web2Null ist ein öffentliches Sammelalbum für Anwendungen, Webdienste und Services, die grob dem Begriff Web 2.0 zugeordnet werden können.

Die hier vorgestellten Web 2.0 Applikationen sind nicht alle getestet; wenn jemand Erfahrungen mit dem einen oder anderen Tool gesammelt hat, kann man sie als Kommentar bereitstellen.

web2_0

zum Web 2.0 Sammelalbum





blog beispiele

28 03 2009

magnum photos





Das Fernsehen der Zukunft

28 02 2009

3-D Technologie

Flache Bilder bekommen bald Konkurrenz: Die TV-Geräte der nächsten Generation werden die Welt dreidimensional in die Wohnzimmer bringen – ohne dass die Zuschauer seltsame Brillen tragen müssen

Die TV-Geräte der nächsten Generation werden uns die Welt dreidimensional näher. Noch aber erzeugt das neue Bild Nebenwirkungen

Die TV-Geräte der nächsten Generation werden uns die Welt dreidimensional näher. Noch aber erzeugt das neue Bild Nebenwirkungen

Das Raumschiff scheint zu schweben. Nicht etwa in den unendlich flachen Weiten eines Fernsehschirms. Nein, mitten im Raum. Fast zum Greifen nahe.

Hagen Stolle nimmt die Fernbedienung und dreht an einem Knopf. Das fliegende Ungetüm kommt bedrohlich nahe, es legt sich in die Kurve und verschwindet in der Tiefe des Raumes. Stolle, Technikchef der Dresdner Firma SeeReal, schmunzelt. »Schon einzigartig, nicht?« Die Zuschauer nicken beeindruckt. Was in den dunklen Labors im Dresdner Vorort Johannstadt durch die Luft schwebt, ist eines der ersten farbigen Echtzeit-Hologramme – und möglicherweise die Zukunft des Fernsehens.

Noch sind die Farben matt, das Bild flimmert. Doch die Richtung ist klar: Die nächste Generation von TV-Geräten soll keine flachen Aufnahmen mehr zeigen – sie soll die Welt in all ihren Dimensionen ins Wohnzimmer bringen. »Nächstes Jahr, spätestens aber 2011, könnte das dreidimensionale Fernsehen den Durchbruch schaffen«, sagt Jörn Ostermann, 3-D-Experte am Institut für Informationsverarbeitung der Universität Hannover. Hersteller wie Philips und LG haben bereits die ersten dreidimensionalen Geräte angekündigt. Und auch die großen Hollywood-Studios schicken sich an, mit ihren Filmen in die nächste Dimension vorzustoßen.

Bis die Bilder derart plastisch im Raum stehen, wie es die Dresdner Holografie-Forscher erproben, wird allerdings noch Zeit vergehen. Vorerst setzen die 3-D-Hersteller auf eine optische Täuschung, die das Gehirn auch im Alltag auf Trab hält: Etwa 6,5 Zentimeter voneinander entfernt schauen die menschlichen Pupillen in die Welt. Folglich nimmt das linke Auge die Umgebung aus einem etwas anderen Blickwinkel wahr als das rechte. Das Gehirn hat gelernt, aus diesen Differenzen Rückschlüsse auf die Entfernung von Objekten zu ziehen. Ein dreidimensionaler Eindruck entsteht.

Dieselbe räumliche Illusion lässt sich erzeugen, wenn Filme mit zwei Kameras aufgenommen werden – einer fürs rechte und einer fürs linke Auge. Seit Langem experimentieren Regisseure damit. Alfred Hitchcock drehte in 3-D, der Weiße Hai biss bereits dreidimensional zu, selbst deutsche Lederhosen-Filme wie das Ingrid-Steeger-Machwerk Liebe in drei Dimensionen sollten besonders tiefe Einblicke gewähren. Bei allen entstand der 3-D-Eindruck jedoch nur mittels spezieller Brillen. Mal sorgten rot-grüne Gläser dafür, dass beide Augen unterschiedliche Aufnahmen zu sehen bekamen, dann waren es polarisierte Brillen oder elektronische Sehhilfen, die den Blick im Takt der flimmernden Bilder abwechselnd für jedes Auge freigaben.

Nichts für einen gemütlichen Fernsehabend – und entsprechend erfolglos.

Das soll sich ändern. »Die meisten Hersteller versuchen mittlerweile, auf störende Brillen zu verzichten«, sagt Ostermann. Statt den Zuschauern verordnen sie den Fernsehgeräten eine Sehhilfe: Autostereoskopische TV-Schirme, wie sie erstmals Grundig und die Jenaer Firma NewSight vor drei Jahren auf der Berliner Funkausstellung vorgestellt haben, nutzen kleine Lochmasken, die vor dem eigentlichen Bildschirm montiert werden. Durch sie erblickt das rechte Auge ein anderes Pixel als das linke.

Allerdings schluckt die Maske viel Licht, die Helligkeit des Bildschirms sinkt um mehr als die Hälfte. Firmen wie Philips setzen daher auf ein anderes Prinzip: Winzige zylindrische Linsen vor dem Bildschirm lenken den Blick des rechten und des linken Auges auf unterschiedliche Pixel. Das Linsenraster kann neun unterschiedliche Bilder ins Wohnzimmer beamen. So ist sichergestellt, dass stets zwei verschiedene Ansichten die Augen erreichen – auch wenn die Zuschauer auf der Fernsehcouch hin und her rutschen.





Ermittle deine ökologischen Fußabdruck

23 01 2009
  • Neues Bild der Erde

    Alle natürlichen Rohstoffe, die wir zum Leben verbrauchen, benötigen Platz auf unserem Planeten, um zu wachsen oder hergestellt zu werden. Die Natur braucht auch Platz, um unsere Abfälle abzubauen – Wälder etwa binden CO2  und sind damit unverzichtbar im Kampf gegen den Klimawandel. Mit dem „Ökologischen Fußabdruck“, auch Footprint genannt, kann jeder Mensch seinen persönlichen Flächenverbrauch berechnen, vergleichen und verbessern. mehr >

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    Ausgangsbasis der Berechnung ist der Footprint eines Menschen, der in Österreich lebt. Durch deine Antworten veränderst du die Werte und erhältst deinen persönlichen Footprint. mehr >

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    des Lebensministeriums in Kooperation mit der Plattform Footprint. mehr >

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Good ideas

6 10 2008
Submission Deadline: October 20th, 2008

Project 10100

Never in history have so many people had so much information, so many tools at their disposal, so many ways of making good ideas come to life. Yet at the same time, so many people, of all walks of life, could use so much help, in both little ways and big.

In the midst of this, new studies are reinforcing the simple wisdom that beyond a certain very basic level of material wealth, the only thing that increases individual happiness over time is helping other people.

In other words, helping helps everybody, helper and helped alike.

Maybe the answer that helps somebody is in your head, in something you’ve observed, some notion that you’ve been fiddling with, some small connection you’ve noticed, some old thing you have seen with new eyes.

If you have an idea that you believe would help somebody, we want to hear about it. We’re looking for ideas that help as many people as possible, in any way, and we’re committing the funding to launch them. You can submit your ideas and help vote on ideas from others. Final idea selections will be made by an advisory board.





About Weblogs

16 09 2008

Mit dem Internet verändern sich auch die Ausdrucksformen und Interaktionsmöglichkeiten in der Gesellschaft. Das sogenannte Web 2.0 (siehe Wikipedia) verändert die Kommunikationslandschaft: NutzerInnen erstellen, bearbeiten oder kommentieren im Internet bereitgestellte Inhalte zunehmend selbst. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Weblogs (Blogs) und Podcasts.

Ein Blog ist eine Website, auf der schnell und unkompliziert Beiträge veröffentlicht werden können. Die LeserInnen habe die Möglichkeit, Postings zu kommentieren und zu verlinken. Blogs haben die Politik und den traditionellen Journalismus beeinflusst, Millionen Menschen weltweit eine Stimme gegeben. Viele Menschen nutzen ein Blog aber auch einfach nur dazu, eine Art öffentliches Tagebuch zu führen.








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